Teil der HSBC BWF World Tour Super 300
Preisgeld USD 200 000.–

22.–27. März 2022, St. Jakobshalle Basel

25. März 2022

Ohne sie geht nichts: Die Unparteiischen

Obwohl den Athletinnen und Athleten an einem Turnier natürlich die grösste Aufmerksamkeit gebührt, gibt es neben dem Feld viele Menschen, ohne die nichts funktionieren würde. An den diesjährigen Swiss Open sind es ganze 32 Linienrichter:innen und rund 18 Umpires (Schiedsrichter:innen), die dafür sorgen, dass die Spiele geregelt vonstatten gehen.

Patrick S. Meier, der schon seit acht Jahren für die Linienrichter:innen zuständig ist, erzählt stolz: "Die meisten sind schon seit Langem dabei und geben eine Woche Ferien daran, hier sein zu können." Die Arbeit an der Linie sei sehr anspruchsvoll, egal wie lange ein Spiel dauert, die Konzentration muss aufrecht erhalten werden.

Die Linienrichter:innen, die in erster Linie von den nationalen Verbänden an die Swiss Open geschickt werden, stammen dieses Jahr aus acht verschiedenen Ländern. Sie seien alle mit grosser Freude und Motivation dabei , "Spass dran müsse man schon haben", sagt Meier.

Auch die Stimmung unter allen Unparteiischen sei sehr gut: Diese Woche gab es einen Workshop mit Umpires, Referees und Linienrichter:innen, damit man sich kennenlernt und als geeintes Team das Feld betreten kann. Und obwohl es natürlich Situationen gibt, in denen Spieler:innen oder Publikum mit den Entscheidungen der Unparteiischen nicht einverstanden sind, ist man sich einig: Ohne sie geht nichts.