13. März 2026
Niederlage für die Topgesetzten im Mixed
Am Tag der Achtelfinalspiele (12. März 2026) gelang es bei den YONEX Swiss Open 2026 mehreren Spielern, Spielerinnen bzw. Paarungen, sich gegen die favorisierte Konkurrenz durchzusetzen.
„Prominenteste“ Verlierer waren dabei die Topgesetzten im Mixed: Die Chinesen Guo Xin Wa/Chen Fang Hui (Weltranglistenplatz 7) unterlagen nach einer Spielzeit von 61 Minuten den Thailändern Pakkapon Teeraratsakul/Sapsiree Taerattanachai (Weltranglistenplatz 21) mit 21:16, 18:21, 17:21.
Die an Position sieben notierten Taiwanesen Ye Hong Wei/Nicole Gonzales Chan (Weltranglistenplatz 12), die in der vergangenen Woche bei den YONEX All England Open in Birmingham/England den Titel geholt hatten, mussten hingegen kurzfristig für ihre Achtelfinalpartie in Basel absagen. Dadurch erreichten Zhu Yi Jun/Li Qian aus China (Weltranglistenplatz 74) automatisch die Runde der besten acht Gemischten Doppel.
Einen weiteren Achtungserfolg erzielten am Donnerstag die Dänen Mads Vestergaard/Christine Busch (Weltranglistenplatz 18): Die Zweitplatzierten der YONEX German Open 2026 bezwangen das an Nummer fünf gesetzte thailändische Mixed Ruttanapak Oupthong/Jhenicha Sudjaipraparat (Weltranglistenplatz 15) mit 15:21, 21:16, 21:15.
Im Dameneinzel ist das Turnier u. a. für die an Position zwei notierte Thailänderin Pornpawee Chochuwong beendet. Die Weltranglistenachte zog gegenüber der Dänin Line Christophersen (Weltranglistenplatz 20) mit 18:21, 22:20, 21:23 den Kürzeren. 68 Minuten lang hatten die beiden Spielerinnen das Publikum in der St. Jakobshalle begeistert, ehe die Siegerin feststand.
Die an Nummer sechs gesetzte Taiwanesin Chiu Pin-Chian (Weltranglistenplatz 13) unterlag der Thailänderin Pitchamon Opatniputh (Weltranglistenplatz 28) mit 10:21, 14:21.
Darüber hinaus verlor die an Position acht notierte Thailänderin Busanan Ongbamrungphan (Weltranglistenplatz 16) ihre Achtelfinalbegegnung mit der Japanerin Riko Gunji (Weltranglistenplatz 24) mit 17:21, 14:21.